MOE-Agentur
medial optimal einwirken

MOE - Was soll das überhaupt bedeuten?

Die Keimzelle von MOE-Agentur ist MOE-Design mit Stammsitz in Köln. MOE-Design hat es sich seit 2012 zur Aufgabe gemacht, jungen Designtalenten den deutschen Markt zu öffnen. Seit 1998 gibt es außerdem das Pressebüro Basdorf, das vor allem in Köln bestens vernetzt ist. Die beiden Erfahrungswelten sind 2019 zur MOE-Agentur zusammengeflossen, gegründet von Angelika Basdorf, Sebastian Zamorano-Fischer und Martin J. Schulz. Die Tätigkeit rund um kreativ gestaltete Produkte ist geblieben, hinzugekommen sind die Dienstleistungen einer Full-Service-Kommunikationsagentur.


Angelika Basdorf ist am liebsten in (Ost-)Europa unterwegs und trotzdem keine Reisejournalistin.

„Organisationswunder und PR-Profi“

Vielmehr taucht die diplomierte Volkswirtin und Sozialwissenschaftlerin gerne in die Welt der Entscheider in Wirtschaft und Politik ein und macht deren (Geschäfts-)Ziele zu ihren eigenen. Durch ihre langjährige Berufserfahrung als Pressereferentin, freie Journalistin und Vermittlerin von Geschäftskontakten ist sie gut vernetzt und hat einen Blick für Synergien. Die gebürtige Westfälin liebt den Kölner Karneval und käme schon allein deshalb nie auf den Gedanken, dem Rheinland dauerhaft den Rücken zu kehren.




Dr. rer. pol. Sebastian Zamorano-Fischer ist gebürtiger Kölner und bringt seit Jahren Bewegung in Projekte. Er hilft Menschen dabei, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, indem er organisiert, kommuniziert und schreibt.

„Netzwerker und Macher“

Nach seiner Promotion hat er unter anderem für eine Beratungsgesellschaft, eine Bundestagsabgeordnete und einen Verband gearbeitet. Er freut sich stets, wenn das Gespräch auf eines seiner Lieblingsthemen kommt: die Digitalisierung der Arbeitswelt. Ferner hält er treu zu König Fußball und weiß, dass die Aljechin-Verteidigung kein Karate-Trick ist.





Martin J. Schulz sagt gerne von sich, er sei der einzige Mensch, den er kenne, der abends zur Entspannung im Duden liest.

„Ideenfüllhorn und Schönschreiber“

Außerhalb dieser Zeiten setzt der Norddeutsche von Geblüt und Gemüt auf eine klassische journalistische Ausbildung, die ihn über Stationen bei Tageszeitungen, technischen Fachzeitschriften und in der Öffentlichkeitsarbeit schließlich in den Wissenschaftsjournalismus geführt hat. Deswegen hat er eine besondere Vorliebe für Themen, die vermeintlich schwierig zu erklären sind. Und er hasst unsinnige Apostrophe (Gabi´s Kiosk), fehlende Bindestriche (Social Media Profil), falsche Superlative (die optimalste Lösung) und andere Grausamkeiten. Außerdem Quantensprünge, Super-GAUs und zeitgleiche Ereignisse.



 
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